Die Vampire
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Legende, Mythos, Wahrheit
Van Helsing
Van Helsing, Jäger allen Unrats von Monstern dieser Welt gegen einen Vampir Grafen. Kunderbunter Popkorn Spass.
Kate Beckinsale und Hugh Jackman
Der Film kam 2004 ins Kino, in den Hauptrollen Hugh Jackman als Dr. Gabriel Van Helsing, Kate Beckinsale als Anna Valerious und Richard Roxburgh in einer kuriosen Performance als Graf Dracula. Zugegeben, Bram Stoker wäre spätestens nach dieser Darstellung des Grafen aus den Latschen gekippt! Und ja, es gibt eine Menge merkwürdiger Szenen in dem Werk, die ihn eben dadurch nur zu einem kurzweiligen Film machen, den man mal nebenbei mit vielen Freunden sehen kann...und ebenso schnell wieder vergisst. Zudem taucht auch noch Frankensteins Monster auf, dank zahlreicher Blitze ja mit genug Energie ausgestattet, dass der werte Graf eben dieses anzapfen will um seine Armee an kleinen Freaks zu erschaffen. Das muss Helsing unterbinden. Zugleich versucht er aber auch noch Anna zu helfen ihren Bruder zu retten, der mittlerweile dem Grafen als treuer Werwolf dient. Auch ziehen alte Geheimnisse Gabriel nach Transsilvanien, die es zu ergründen gilt. Teilweise durch Slapstick aufgewertet ist dies kein Vampirfilm im eigentlichen Sinne, denn zu oft geht es wahrlich drunter und drüber. Das dabei Gabriel auch mal als Hand Gottes bezeichnet wird und somit eine klare Verbindung zu dem Erzengel aufweist wird aber genauso schnell wieder fallen gelassen wie die Logik. Denn daran hapert es oftmals sehr. Zum Leidwesen des Films. Man muss ja nicht unbedingt alle Wesen der Nacht in einen Film quetschen und davon ausgehen, dass es ein Klassiker wird, weil jedes für sich alleine ja sehr bekannt war. Was zurück bleibt ist ein skurriler Graf, ein schicker Werwolf, eine hübsche Zigeunerin...und Hugh Jackman mitten drin. Wo bleibt der Horror oder die Gothic Novel Atmosphäre? Genau, hinuntergespült mit Popkorn und Cola...oder war es Bier...oder doch Blut? Ich fordere, dass der Film umgetauft wird in Fun Wirsing!